zu dem Stammapostel Wilhelm Leber im Pfingstgottesdienst am 11.5.2008 aufrief, wurde bereits einen Tag später in einer wunderschönen Umgebung, bei Kaiserwetter, leckerem Essen, gut gekühlten Getränken, toller Stimmung und einem superschönen Rahmenprogramm umgesetzt.
Die Gemeindemitglieder trafen sich zum Gemeindefest, diesmal nicht in und an der Kirche, sondern im Forsthaus Haidberg in Marl, am Rande des Naturparkes Haard. Die Vorbereitungen liefen in den letzten Tagen auf vollen Touren. Es musste eingekauft werden, Getränke, Fleisch, Brötchen, alles was zu einem guten Picknick dazugehört. Grills und Sitzmöglichkeiten wurden von der Kirche in das Forsthaus transportiert. Und, und, und, aber alle packten mit an, und so waren die Vorbereitungen schnell erledigt.
Zur Anreise gab es zwei Möglichkeiten. Eine Gruppe traf sich bereits um 11.00 Uhr an der Kirche und radelte dann den Weg von 14 km zu unserem gemeinsamen Treffpunkt.
Alle anderen trafen direkt vor Ort ein und wurden schon
von dem unwiderstehlichen Duft des frisch gegrillten Fleisches angezogen. Grillmeister Rudi hatte in der ersten Stunde alle Hände voll zu tun, um die knurrenden Mägen zum Schweigen zu bringen. Aber als Routinier war das für ihn eine der leichtesten Aufgaben. Leckere Salate in unzähligen Variationen rundeten den Mittagstisch ab.
Nach dem Essen war dann eine ganze Menge Kurzweiliges angesagt, Kicker, Tischtennis, Spazierengehen, einfach im Schatten der Bäume liegen und es sich gut gehen lassen, während sich einige beim Bogenschießen übten.
Auch für die Kiddies gab es ein tolles Programm: Schatzsuche für die Kleinen, und Schnitzeljagd für die etwas größeren. Naturlehrpfad, Baumhaus und einige andere biologische Sehenswürdigkeiten ließen auch die Ökologen nicht zu kurz kommen.
Am Nachmittag ging dann die Schlacht am Kuchenbuffet weiter, die „Bäckermeisterinnen und –meister der Gemeinde“ hatten ganze Arbeit geleistet, und es wurde geschmaust ohne Ende.
Man sah überall strahlende Gesichter, die sich liebevoll unterhielten oder an den schon genannten Aktivitäten teilnahmen. Da die Sonne den ganzen Tag über vom blauen Himmel brannte, war es auch nicht verwunderlich, dass der Getränkewagen eine magnetische Anziehung auf alle hatte.
Am späten Nachmittag trat dann noch der Männerchor auf und stimmte spontan einige Liedchen an, ehe es ans große Aufräumen ging, denn das Forsthaus musste besenrein wieder übergeben werden. Aber auch, wie schon bei den Vorbereitungen, viele Hände machten auch hier ein schnelles Ende.
Ein gelungenes Fest für die ganze Gemeinde und ein Riesenbeitrag zum Thema: Wohlfühlen!! Abschließendes Fazit: unbedingt wiederholungsbedürftig.
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