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Apostel Schorr in Hochlarmark: Gottesdienst mit Ruhesetzung und Ordination

 

Mit vielen Emotionen sah die Gemeinde Hochlarmark dem Besuch von Apostel Walter Schorr am 19. Februar 2017 entgegen. Denn an diesem Sonntag sollten der Gemeindevorsteher Hirte Uwe Dimek und Priester Adolf Senft in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Für die weitere seelsorgerische Betreuung sollte der Vorsteher der Nachbargemeinde Recklinghausen-Süd, Priester Gottfried Röstel, beauftragt werden, der dann die Leitung für beide Gemeinden übernehmen würde. Daher waren auch die Glaubensgeschwister aus der Nachbargemeinde zu diesem besonderen Gottesdienst eingeladen.

Von Gott geliebt fühlen

Zu Beginn sprach der Apostel besonders die Kinder an. Er freute sich darüber, dass sie in den ersten Reihen saßen und wünschte ihnen, dass sie sich geliebt fühlen. „Ihr habt die Gemeinde hinter euch, die für euch betet“, versicherte er dem Nachwuchs. An alle Gottesdienstbesucher gerichtet, betonte er “Und wir werden alle von Gott geliebt. Gott sucht das Heil für jede einzelne Seele.“

Das Textwort für diesen Gottesdienst stammte aus Lukas 8, 16: „Niemand aber zündet ein Licht an und bedeckt es mit einem Gefäß oder setzt es unter eine Bank; sondern er setzt es auf einen Leuchter, damit, wer hineingeht, das Licht sehe.“ Hierzu führte Apostel Schorr aus, dass Licht zu sehen sein muss, indem wir unsere Gotteskindschaft bewusst leben. Man würde das Licht bedecken, indem man seine irdischen Bedürfnisse zu wichtig nimmt.

Zum letzten Mal am Altar Segensspuren hinterlassen

Priester Senft und Hirte Dimek wurden um einen letzten Predigtbeitrag gebeten. Beide hielten einen kurzen Rückblick und dankten der Gemeinde für das schöne Miteinander, die vielen Gebete und die Unterstützung, wobei auch ausdrücklich die Gemeinde Recklinghausen-Süd mit einbezogen wurde.

Mit viel Bewegung wurde dann gemeinsam das Heilige Abendmahl gefeiert. Danach bat der Apostel Hirte Dimek und Pr. Senft an den Altar. Hier bescheinigte er ihnen, dass sie bei ihren ungezählten Gottesdiensten, Familienbesuchen und weiteren Seelsorgetätigkeiten nie eigene Ehre gesucht hätten, sondern Segensspuren in der Gemeinde hinterlassen hätten. Dafür dürften sie gerne den Dank aus den Herzen der Geschwister mitnehmen. Apostel Schorr verabschiedete sie dann in den Ruhestand. Allerdings noch nicht vollständig, denn im Bereich der Krankenbetreuung werden sie noch weiterhin die aktiven Priester unterstützen.

Ein neuer Hirte für viele „Schäfchen“

Danach wurde Pr. Gottfried Röstel an den Altar gebeten. Er würde jetzt Vorsteher für beide Gemeinden und müsse vielleicht am Anfang mit dem Presslufthammer in paar Zwischenwände einreißen, so der Apostel augenzwinkernd. „Habe immer das ewige Ziel vor Augen und sei ein Beter in der ersten Reihe“ gab er ihm mit auf den Weg. Danach beauftragte der Apostel Gottfried Röstel, beide Gemeinden als Vorsteher zu leiten und ordinierte ihn zum Hirten.

Die Zukunft der Gemeinden: Kinder und Jugend musizieren gemeinsam

Nach dem Schlusslied des „Kooperationschores“ (Sänger aus Hochlarmark und Süd) trugen Kinder und Jugendliche aus beiden Gemeinden ebenfalls noch ein Lied vor. Hierbei handelte es sich um eine spontane Idee, die sich erst vor ein paar Tagen entwickelt hatte und bei den Zuhörern Bewegung und Beifall auslöste. Vielleicht schon ein kleiner Blick in die Zukunft beider Gemeinden…?

Symbolische Geschenke zum Abschied und Willkommen wurden überreicht: Blumensträuße und Weinflaschen aus „benachbartem Weinberg“, sowie von den Kindern ein Körbchen mit selbstgebastelten Herzen auf denen kleine „Liebes- und Dankesbotschaften“ für die neuen Ruheständler standen. Nach dem Gottesdienst wurden noch einmal viele Emotionen sichtbar, denn jetzt hatte jeder die Gelegenheit, den beiden Dank und gute Wünsche für den Ruhestand zu übermitteln und dem neuen Hirten Freude, Kraft und Segen zu wünschen und ihn in Hochlarmark willkommen zu heißen.

Im Untergeschoss wurden danach alle Besucher zu einem großen Kuchenbuffet und Kaffee eingeladen.

Ausblick…

Wie es in den Gemeinden weitergeht, wird in den nächsten Wochen und Monaten noch entschieden. Hirte Gottfried Röstel geht mit großem Respekt, aber mit gutem Mut, Gottvertrauen und Begeisterung an die neue Aufgabe. Er hat schon viele liebe Willkommensbekundungen von den Hochlarmarkern bekommen. So ganz neu und unbekannt ist er für Hochlarmark ja auch nicht, schließlich sind wir seit Jahren schon gute Nachbarn und haben schon viel Schönes miteinander erlebt.

… und Rückblick

Hirte Röstel blickt bereits auf langjährige Amtserfahrung zurück. Er wurde 1981 zum Unterdiakon ordiniert, 1996 folgte das Diakonenamt, seit 1998 trägt er das Priesteramt. Den Auftrag, die Gemeinde Recklinghausen-Süd zu leiten, bekam er 2007. Zuvor war er seit 2004 bereits als Vorsteher in Recklinghausen-Suderwich tätig.

Priester Adolf Senft begann seine Amtstätigkeit im Jahr 1977 als Unterdiakon, seit 1981 diente er der Gemeinde als Priester. Zu seinen besonderen Aufgaben gehörte der Konfirmandenunterricht. Im musikalischen Bereich war er einige Jahre als Vizedirigent tätig.

Hirte Uwe Dimek wurde 1981 zum Unterdiakon ordiniert, 1992 folgte das Priesteramt. Nach nur wenigen Monaten beauftragte ihn Bezirksapostel Ehlebracht 1993 zum Gemeindevorsteher für Hochlarmark. Das Hirtenamt empfing er 2007.

19. Februar 2017
Text: S. Glinka
Fotos: F. Glinka

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