(15.12.2019) Am Nachmittag des 3. Advent fand in Recklinghausen-Nord die Gemeinde-Weihnachtsfeier statt.
Emsige Vorbereitungen
Morgens um 10:00 Uhr war zunächst der Gottesdienst, den der Gemeindevorsteher Priester René Pläster durchführte. Als Grundlage der Predigt diente ein Auszug aus dem 130. Psalm:
„Ich harre des Herrn, meine Seele harret, und ich hoffe auf sein Wort. Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.“ (Verse 5 und 6a).
Dabei standen Erinnerung und Erwartung im Mittelpunkt. Simeon und Hanna waren Beispiele, die Hoffnung auf Erlösung in sich lebendig hielten und dies auch verkündeten.
Nach dem Vormittagsgottesdienst versammelten sich die Kinder zur Generalprobe des Krippenspiels. Unter der Regie von Ulrike wurde noch das eine und andere nachgebessert. "Lauter", rief sie herein. "Bitte sprich deutlicher, damit wir dich verstehen", war zu hören.
Am frühen Nachmittag trafen sich starke Helfer um draussen Zelte aufzubauen. Darin sollten nachher gegrillte Würstchen, gebackene Reibekuchen sowie heißer Glühwein und frische Waffeln ausgegeben werden.
Die Weihnachtsfeier
Die Weihnachtsfeier begann um 16:00 Uhr mit dem Lied " Tochter Zion" und mit anschließendem Gebet. Dann übernahm Heike die Moderatoion des weihnachtlichen Nachmittags. Im Verlauf hörte die Gemeinde die Geschichte von Melvins Stern, vorgetragen von Saskia und eine Geschichte von der Weihnachtswiese, die Chiara vortrug. Der Chor hatte sich auf einige Lieder vorbereitet. Die Kinder warteten gespannt auf ihre Aufführung des Krippenspiels "Ein Esel geht nach Bethlehem". David war dabei der Erzähler und die anderen Kinder übernahmen die verschiedensten Rollen. Da war der Herr, der nicht einsah, dass sein Esel diese weite Reise unternehmen solle. Der Esel traf auf seiner Reise die unterschiedlichsten Tier, wie ein Kamel, eine Giraffe, ein Löwe, ein Schakal, den Wolf. Trotz aller Widrigkeiten erreichte der Esel den Stall zu Bethlehem. Dort fand er das neugeborene Kind in einer Krippe .
Nachdem die Feier mit Gebet beendet war, erhielten die Kinder ein kleines Geschenk. Dabei spielten die Instrumentalisten und die versammelte Gemeinde sang "Oh Du fröhliche Weihnachtszeit".
Alles strömte in das Souterrain, wo von allen für alle Mitgebrachtes auf einer langen Tafel aufgebaut war. Auch konnte man sich jetzt am Glühwein erwärmen und Reibekuchen und Würstchen sowie Waffeln essen.
Anmerkung: Wie immer gilt, wenn etwas an einem Foto nicht optimal ist, sagt es dem Redakteur und das Bild wird ausgetauscht.
16. Dezember 2019
Text:
Ld
Fotos:
SB/Ld
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