Am 14.01.2026 feierte Apostel Carsten Denker einen denkwürdigen Gottesdienst in Marl-Mitte, in welchem erstmals auch Bischof Thomas Klimek in seinem neuen Auftrag mitwirkte. Zusätzlich wurde das Sakrament der Heiligen Versiegelung gespendet, eine Diakonin neu ordiniert und ein Priester im Ruhestand wieder neu beauftragt.
Den Auftakt in den Gottesdienst gestaltete der Gemeindechor, welcher in seinem Liedbeitrag die biblisch beschriebene Wohlfühlatmosphäre Bethaniens besang.
Apostel Denker griff dieses Bild auf und kennzeichnete die Kirche mit der versammelten Gemeinde als eine Anbetungsstätte Gottes. Er wies darauf hin, dass zur Anbetung nicht nur Erwartungen in Form von Gott vorgetragenen Bitten, Wünschen, Sorgen gehören, sondern auch Lob, Preis, Ehre und Dank gegenüber Gott. "Darüber freut sich Gott!" so der Apostel.
Dem Gottesdienst lag das Textwort aus Matthäus 18 Vers 20 zu Grunde:
"Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
Nicht die im Textwort genannte Zahl von Versammelten sei entscheidend, sondern, dass die Versammelten untereinander eins sind in Jesu Namen. Bei all den unterschiedlichen Charakteren und Eigenschaften nannte Apostel Denker vier wichtige Punkte, die solch ein Einssein fördern:
- Gemeinsam über Gott und unseren schönen Glauben sprechen.
- Gemeinsam miteinander Lasten tragen. Nicht nur Verständnis und Anteilnahme zeigen, sondern aktiv helfen.
- Gemeinsam einander vergeben.
- Gemeinsam über unser Glaubensziel, die Vollendung des Glaubens sprechen.
Wenn ein schönes Einssein in diesem Sinne entsteht gilt, dass 1 + 1 eben nicht mathematisch = 2, sondern nach göttlicher Rechnung = 1 sei.
Bischof Thomas Klimek führte in seinem Predigtbeitrag aus, dass nicht nur wir als Gemeinde Erwartungen an Gott haben, sondern Gott auch Erwartungen an die Gemeinde hat. Er erwartet von seinen Kindern, dass sie
- sein Wort annehmen,
- sich den Glauben stärken lassen,
- Veränderungs- und Vollendungsbereitschaft zeigen.
Das Glaubensziel wird nur im Einssein in der Gemeinde erreichbar sein, so die deutliche Botschaft des Bischofs.
Im sakramentalen Teil des Gottesdienstes erfolgte im Anschluss an die Sündenvergebung das Sakrament der Spendung des Heiligen Geistes (Versiegelung siehe ) Constantin, der drei Tage zuvor das Sakrament der heiligen Wassertaufe erleben durfte (siehe), empfing durch Apostel Denker Gabe Heiligen Geistes .
Nach der gemeinsamen Feier des heiligen Abendmahls erfolgten noch weitere Handlungen:
Für die Gemeinde Oer-Erkenschwick wurde Sabine Heimrath in das Amt einer Diakonin ordiniert und für die Gemeinde Marl-Brassert wurde Priester i.R. Jörg Pläster beauftragt, die Gemeinde im priesterlichen Dienst mit zu unterstützen.
Der Apostel beendete den Gottesdienst mit Gebet und Segen. Er bedankte sich bei der großen Gemeinde für die schöne Atmosphäre und bekannte, sich wohl gefühlt zu haben und gerne wiederzukommen.
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