so begann am Dienstag, den 22.1.2008 eine Gemeidestunde für die Mitglieder der 3 Hertener Gemeinden. Auf Wunsch des Kirchenpräsidenten Stammapostel Dr. Wilhelm Leber sind alle neuapostolischen Christen dazu aufgefordert, sich aktiv mit dem Thema: Was muss ich tun und was können wir tun, damit sich alle im Kreis der Gemeinde wohlfühlen?
Jörg Jendral, Gemeindevorsteher Herten-Westerholt und Falko Schröder, Gemeindevorsteher der Gemeinde Herten-Scherlebeck moderierten den Abend gemeinsam.
Jörg Jendral informierte im Rahmen einer Kurz-Präsentation über den Ablauf der Veranstaltung, stellte die Vision der Kirche vor und wies noch einmal auf die Leitgedanken des Kirchenpräsidenten zum Jahr 2008 hin. Hervorzuheben ist hier noch einmal sehr ausdrücklich, dass es sich hier um keinen Monolog der Kirchenleitung handelt, sondern um einen ernstgemeinten Dialog mit allen Gemeindemitgliedern.
Danach waren alle Anwesenden aufgefordert, in einem Brainstorming (Ideensammlung) ihre Vorschläge und Ideen zu einer Wohlfühlgemeinde kundzutun. Die 74 Teilnehmer der Veranstaltung beteiligten sich sehr rege und es konnten viele Wünsche (insgesamt 84) und auch schon konkrete Vorgehensweisen im ersten Schritt gesammelt werden.
Diese Ideen und Vorschläge werden im Nachhinein verdichtet und in den einzelnen Gemeinden in kleineren Arbeitsgruppen weiter vertieft. Aufgelockert wurde das Brainstorming durch das Gedicht: „Ich träume von einer Gemeinde“ (Verfasser unbekannt) vorgetragen durch Christin Baumann, untermalt durch ein passendes Musikstück..
Die Veranstaltung fand nicht nur in Herten statt, sondern zeitgleich auch in mehreren anderen Gemeinden im Bezirk Recklinghausen. Wir werden die Ergebnisse demnächst präsentieren und ausführlich über dieses Thema weiter berichten.
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