Am Sonntag, den 25.08.2024 erhielten Pr. i. R. Matthias Gebert und seine Gattin Konni den Segen anlässlich ihres 40jährigen Ehejubliäums. Der Gemeindevorsteher Pr. Markus Mettenmeyer begrüßte zunächst die Gottesdienstteilnehmer und führte aus, dass niemand alleine unterwegs ist. In Anlehnung an die bekannte Redewendung „You’ll never walk alone“ dürfen wir gewiss sein, dass Gott uns Menschen begleitet und uns nahe ist.
Als Grundlage für den Gottesdienst diente ein Textwort aus dem 2. Brief des Apostels Paulus an die Korinther. Dort heißt es im 7. Vers des 1. Kapitels: „Und unsre Hoffnung steht fest für euch, weil wir wissen: Wie ihr an den Leiden teilhabt, so habt ihr auch am Trost teil.“ Priester Mettenmeyer beschrieb zunächst die Leiden, die Apostel Paulus um seines Glaubens Willen, ertragen hat. Auch in der heutigen Zeit leiden Menschen um des Evangeliums Willen, weil sie missachtet, geschmäht oder verfolgt werden. Gerade in unserer Region bestehen die Leiden eher darin, dass nur wenige Menschen bereit sind zu glauben und in die Nachfolge Christi zu treten.
Die Leiden sollten jedoch nicht zur Resignation führen, denn die Gläubigen haben auch Anteil am Trost. Der Heilige Geist offenbart uns, dass Gott Liebe ist. Seine Liebe zu uns ist grenzenlos und bedingungslos. Gott ist barmherzig und geht nicht achtlos an unseren Leiden vorüber. Er hat verheißen, diejenigen, die an ihn glauben und ihm nachfolgen, in sein Reich zu führen. Gott steht zu dieser Verheißung und nichts kann ihn daran hindern, diese zu erfüllen. Daher wollen wir auch im Leid Gott loben und preisen, denn sein Trost ist immer größer als das Leid. In seiner Co-Predigt ging Pr. Rüdiger Birk noch einmal auf das Eingangslied „Großer Gott wir loben dich“ ein und stellte heraus, dass in 40 Ehejahren Höhen und Tiefen erlebt werden. Jedoch ist Gott immer bei uns, daher wollen wir nicht aufhören ihn zu loben.
Im Anschluss an die Feier des Heiligen Abendmahls empfingen Pr. i. R. Matthias Gebert und seine Gattin Konni den Segen anlässlich ihres Ehejubiläums. Einleitend trug der Chor das Lied „Betende Hände“ vor. Pr. Mettenmeyer verwendete ein Segenswort aus Psalm 103, 2-4: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit.“ Hierzu erläuterte Pr. Mettenmeyer, dass die Rubinhochzeit 40 Jahre gemeinsames Leben, Liebe und Treue symbolisiert. Das Rubinpaar hat Gott in ihrem Leben oftmals intensiv erlebt, weil sie ihn stets gelobt und gepriesen haben und somit eine besondere Beziehung zu ihm aufgebaut haben. Ihr Lob und Dank kam auch in ihren vielfältigen Diensten im Werke Gottes zum Ausdruck. So wird Gott auch weiterhin für sie sorgen und ihnen nahe sein. Nach der Segenshandlung brachte Lara Krause dem Jubelpaar mit dem Lied „Halleluja“ noch ein besonderes Ständchen entgegen.
Im Anschluss an den Gottesdienst hatten die geladenen Gäste sowie die ganze Gemeinde die Möglichkeit dem Rubinpaar ihre Glücks- und Segenswünsche zu überbringen.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
