Nach den vielen Ereignissen der letzten Wochen in Hochlarmark gab es nun am Sonntag nach Ostern noch einen Termin, bei dem es diesmal um die kulinarischen Genüsse ging. Die Gemeinde war nach dem Gottesdienst zum Brunch eingeladen. Und es wurde wie üblich „ordentlich aufgetischt“.
Traditionell liegt in der Gemeinde Hochlarmark der Schwerpunkt beim Brunch eher im Bereich Mittagessen / Kaffee und Kuchen als beim Frühstück. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass „Müsli und Co.“ nach dem Gottesdienst kaum noch gefragt sind. Um diese Uhrzeit (ca. 11:00 Uhr) darf es gerne schon etwas deftigeres sein. In diese Richtung gingen dann auch die Planungen.
Buntes Frühlingsbüfett mit vielen leckeren Sachen
So gab es zum Beispiel gebackenen Leberkäse, Suppe, mit Mett gefüllte Blätterteigtaschen, eine gesunde Rohkostplatte und jede Menge leckere Salate. Natürlich durfte auch die Riesenpfanne mit Rühreiern nicht fehlen. Selbstgebackenes Brot, knusprige Brötchen, eine abwechslungsreiche Käseplatte und gekochte bunte Eier machten den Frühstücksanteil aus. Zum Nachtisch durfte man bei den Süßspeisen zugreifen: verschiedene Kuchen und Puddingcremes verführten die Naschkatzen.
Regenwetter lässt Gemeinde gemütlich zusammen rücken
Leider war das Wetter sehr regnerisch, deshalb wurden nach dem Gottesdienst schnell noch ein paar Tische und Bänke zusätzlich in der Garderobe aufgestellt und es wurde enger zusammengerückt. Irgendwie hat so jeder ein Plätzchen gefunden, um es sich gemütlich zu machen. Eigentlich war es so wie immer: Die bequemen Plätze wurden den Senioren überlassen, die Jüngeren besetzten die Bierzeltgarnituren und Stehtische, die Kleinsten hockten auf den Stühlchen im Vorsonntagschulraum und die „Küchenfeen“ sorgten im Hintergrund dafür, dass immer genügend Nachschub an Kaffee, Geschirr und anderem vorhanden war.
Fußballtrikots kamen noch zum Einsatz
Irgendwann ließ dann auch der Regen nach. Das war dann das Startzeichen für die Jungen, endlich das „Sonntagszeug“ gegen das Fußballtrikot zu tauschen und auf der nassen Wiese Fußball zu spielen. Na, die Waschmaschinen der Mamas würden zu tun bekommen…
Eigentlich war es schade, als dann langsam Aufbruchsstimmung aufkam. Es lag nicht daran, dass es nichts mehr zu essen gegeben hätte. Denn sicher wären noch zwei weitere Gemeinden satt geworden, so viel ist am Ende noch übrig geblieben.
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