(RE-Süd, 18.06.2017) Unteilbar, Farbe durch große Hitze intensiviert, wegen seiner Härte als Lagerstein genutzt. Stein des Lebens und der Liebe.
Diese Eigenschaften des Rubins nahm Priester F. Fähnle in seiner Predigt als Metapher für das Leben des Rubinhochzeitspaares Edelgard und Hans Semblewski, die in diesem Gottesdienst den Segen zu ihrer Rubinhochzeit empfingen.
Sie haben zusammengehalten, waren also nicht spaltbar. Die „Hitze“ des Lebens hat sie geprägt und wertvoller gemacht. Mit selbstloser Hilfe bei vielen andere Menschen haben sie wertvolle Arbeit getan und machen sie noch immer.
Das Bibelwort zu diesem Gottesdienst steht im 2. Brief an die Korinther 3, 3:
Ist doch offenbar geworden,
dass ihr ein Brief Christi seid,
durch unsern Dienst zubereitet,
geschrieben nicht mit Tinte,
sondern mit dem Geist des lebendigen
Gottes, nicht auf steinerne
Tafeln, sondern auf fleischerne
Tafeln, nämlich eure Herzen.
Die Botschaft lautete:
Die Gemeinde bezeugt das Wirken Gottes durch den apostolischen Dienst.
So wollen auch wir, so wie unser Rubinhochzeitspaar, als Gemeinde ein lesbarer Brief Christi sein. Das Evangelium leben und somit Jesu immer ähnlicher werden und die Botschaft der Wiederkunft Christi wachhalten.
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