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Heilige Wassertaufe von Veit

 

Der kleine Veit sorgte am Sonntag, dem 28. Dezember für das letzte Gemeinde-Ereignis, das in Hochlarmark im Jahr 2014 stattfand. Er war der Mittelpunkt des Gottesdienstes, denn ihm wurde das Sakrament der Heiligen Wassertaufe gespendet.

Den Gottesdienst hielt Priester Adolf Senft. Er wurde musikalisch umrahmt durch den gemischten Chor und Gemeindegesang.

Erstes Näheverhältnis zu Gott

Als die Eltern Sina und Matthias mit dem Täufling an den Altar gebeten wurden, trug der Chor wegbereitend das Lied „Ich halte mich Herr zu deinem Altar“ (CB 389) vor. Auf dieses ging Priester Senft in seiner Ansprache zunächst ein und erklärte, wie das bei einem so kleinen Kind möglich wäre: durch die Eltern. Sie wären diejenigen, die das Kind darauf vorbereiten würden, das es an Gott glauben kann. Der Priester machte auch die Bedeutung der Taufe deutlich. Sie würde in ein erstes Näheverhältnis zu Gott führen. Anschließend wurde das Wasser ausgesondert und dem kleinen Veit das Sakrament gespendet.

Wassertropfen auf der Nasenspitze

Aufmerksam und neugierig verfolgte der kleine Täufling das ganze Geschehen. Als ein kleiner Wassertropfen an seiner Nasenspitze hängenblieb, schien ihm dies jedoch gar nicht zu gefallen und er versuchte sich mit seinen kleinen Fäustchen dagegen zu wehren. Wie gut, dass Mama da war und ihn schließlich davon befreite…

Das Familienleben hat der „Neuzugang“ in seinen ersten Lebenswochen ziemlich durcheinander gewirbelt. Der gewohnte Tagesablauf musste neu organisiert werden. Aber nachdem nun schon einige Wochen vergangen sind, hat sich alles wieder eingespielt, verriet Mama Sina schmunzelnd. Die große Schwester Mira passt gut auf ihren kleinen Bruder auf. Sie ist seine Beschützerin und macht ihre Eltern sofort darauf aufmerksam, wenn sie das Gefühl hat, ihr Geschwisterchen hätte Hunger oder sonst irgendein Problem.

Fotorummel kann Täufling nicht aus der Ruhe bringen

Nach dem Gottesdienst ließ der kleine Veit noch ganz cool einige „Fototermine“ und den ganzen Gratulationsrummel über sich ergehen, bevor dann im Familienkreis weiter gefeiert wurde.
 

28. Dezember 2014
Text: Text: S. Glinka / Fotos: F. Glinka

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