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Festwoche mit Apostel Hoyer und Gemeindefest

 

Nach den umfangreichen Umbau- und Renovierungs- arbeiten haben die Geschwister der Gemeinde Hochlarmark Anfang Juli ihre Kirche wieder bezogen. Im August wurde dieses Ereignis nochmals gefeiert.

Höhepunkt war der Abend des 10.08., an dem Apostel Hoyer die Gemeinde besuchte. Zu Beginn des Gottesdienstes, gab der Apostel erst einmal seiner Freude über das nun in neuem Glanz erstrahlende Kirchengebäude zum Ausdruck. Dabei wies er darauf hin, dass die Geschwister selbst eine Gemeinde erst richtig schön machen.
Die Predigt stand unter dem Leitwort: „Es kennt der Herr die Seinen…“ und gab den Zuhörern viel neue Glaubenskraft und –zuversicht. Dabei machte Wilhelm Hoyer auch deutlich, dass es Glaubenstugenden gibt, an denen der Herr uns besonders erkennt. Er nannte hierzu unter anderem den Glaubensmut und die Liebe. Am Ende des Gottesdienstes wurde der Diakon Sven Röstel aus der Gemeinde Hochlarmark verabschiedet. Er wohnt jetzt in Recklinghausen-Süd und wird dort in der Gemeinde als Diakon weiter tätig sein.

Drei Tage später, am Samstagnachmittag, war dann die ganze Gemeinde zum Gemeindefest eingeladen. Der liebe Gott hatte die vielen sorgenvollen Gebete wegen des schlechten Wetters erhört und schob zwischen den dicken Tiefdruckgebieten ein kleines Zwischenhoch ein, so dass bei schönem Sonnenschein nun auch die Außenanlagen „eingeweiht“ werden konnten. Auf der Terrasse hinter dem Kirchengebäude, die nun um einige Quadratmeter vergrößert war, wurden Tische und Bänke aufgestellt. Auch der Grill hatte schnell seinen Platz gefunden. Dazu kamen noch einige leckere Salate, sowie Kaffee und Kuchen und schon war für das leibliche Wohl gesorgt. Auf den großen Rasenflächen wurde für die Kinder und Jugendlichen ein Volleyballfeld abgesteckt, auf dem dann „gepritscht und gebaggert“ werden konnte. Die ganz Kleinen nutzten die neu gepflasterten Flächen für ihre Zecke: Mit ihren Bobbycars flitzten sie über die Wege. So manche Blessuren oder der zu harte Kontakt mit dem Volleyball konnten durch bunte Pflaster, tröstende Worte oder eine stärkende Bratwurst schnell wieder geheilt werden; die freudige Stimmung an diesem Nachmittag wurde dadurch nicht getrübt.

Fotogalerie zu diesem Bericht

10. August 2005
Text: S. Glinka / F. Glinka

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